Freitag, 30. April 2010

You raped my mind.

What am I doing?
What are we all doing?
Are we doing anything at all?
What am I doing?



Should I or should I not…


Feel the breeze of emotions on your bare skin.
What do they tell you?
Can you hear them?
Can they speak?


Time passing by…
Emptiness in my head.
Silence on my mind.
Less then that.
A little cry for certainty.
Coming from my soul.


No not quite.
There is someone.

A name always going from left to right.
Like a Cinema banner.



Las Vegas in my head.
Freaking lights, to many noises.
On my mind.



Can you hear?
Do you listen?
Can you answer?



You are permanently on my mind.
Send me an answer.
Pick up the phone.
Send me a Signal.
Show me what is on your mind.
I beg you.
You are permanently on my mind.



It’s been raped.
By you...

Dienstag, 27. April 2010

Tomaten-Käse-Sandwich, bockige Sticker und besoffene Spatzen.

Es ist göttlich. Einfach phänomenal. Nie etwas Vergleichbares gegessen.
Naja vielleicht doch, aber das ist jetzt egal.

Man nehme:

Einen Flachkräcker aus Vollkorn.
Kräuterbutter.
2 Scheiben Tomate.
Eine Scheibe Käse.
Einen zweiten Flachkräcker aus Vollkorn um die ganze Sache hübsch abzurunden.

Ich wachte gestern Nacht gegen halb 3 auf und verspürte ein unglaubliches Verlangen nach diesem ding.
Nach EINEM eigentlich. Am Ende feierten dann 5 von denen ne Party in meinem Bauch.
Aber ich darf ja. Nach dem letzten Arztbefund habe ich genau 12 kg Untergewicht.
Shit happens.

Aber nicht genug, dass mich mein Heißhunger auf diese Teile aus dem Schlaf reißt.
Meine Schräge mit den Stickern, Flyern und Bildern über meinem Bett wollte auch ein Wörtchen mitreden. Fand ich gar nicht so schoen.
Also fällt mir mitten in der Nacht ein „KilleKill – Megahorst“ Sticker genau auf meine Haare.
Ihr könnt euch nicht vorstellen wie dumm das aussieht wenn man den nicht bemerkt und damit duschen geht.
SSDD – Schöne Scheiße, Dauernd Dasselbe.

Spatzen.
Besoffen.
Meine Schuld.
Wer nachts die Weingläser im Garten stehen lässt. Sollte sich nicht über lustige Vögel wundern. Tat ich auch nicht. Nur ein bisschen.
Weil ich weiß ja das Spatzen nicht immer unbedingt geradeaus hüpfen. Aber solche Schlängellinien haben mich dann doch gewundert und die haben einen Lärm gemacht. Das war nicht auszuhalten. Hat mich schon ein bisschen gewundert. Bis ich die Weingläser sah, wie gesagt.

Am Ende kann ich nur noch hoffen, das die Spatzen noch ausnüchtern bevor sie wieder nach Hause zu Mama- und Papaspatz fliegen, meine Sticker jetzt wieder lieb zu mir sind und das ich meine Kartoffelsalatsucht nicht durch eine Tomaten-Käse-Sandwich-Sucht ersetzt habe, denn ganz ehrlich… Man dreht sich doch keine Zigarre nur weil man einen kleinen Nikotinmangel verspürt.

Dienstag, 20. April 2010

This isn't who I'm supposed to be.

I'm naked.
I'm numb.
I'm stupid.
I'm staying.

Lights black.

So we're bound to linger on.
We drink the fatal drop.


Then love until we bleed.
Then fall apart in parts.



You wasted your times.
On my heart.
You've burned.
And if bridges gotta fall, then you'll fall, too.


Doors slam.
Lights black.


You're gone.
Come back.
Stay gone.
Stay clean.

Sonntag, 18. April 2010

Familiengeburtstage, Sommerjungs und LSD-Hunde.

Was für ein Wochenende.
Womit hab ich das verdient?

Reicht es denn nicht einen Geburtstag einmal zu feiern?
Reicht es denn nicht einmal zu grillen?
Reicht es denn nicht einmal so zu tun, als würde man gerne seine freie Zeit opfern?


Es ist ja nicht einmal, dass ich das ganze Haus alleine putzen musste.
Auch nicht, das es so übertrieben viel zu essen gab, dass wir noch 3 Wochen an den
Resten sitzen könnten.

Es ist einfach unnötig und zuviel.
Aber gut.
Deren Entscheidung. Nicht meine. Muss ich mit leben.
Kann man halt nicht ändern. SSDD. Alle Jahre wieder. Hallelujah!

Ich frage mich warum ich das Wochenende eigtl so doof fand.
Es gab viele Dinge, die mir immer wieder kleine Lichtmomente gaben.

Kartoffelsalat.
Kuku, wie sie mich von der Schule abholt.
Sima, weil sie is wie sie is.
Isa, weil sie es geschafft hat mich komplett im Dunkeln zu lassen.
Kartoffelsalat.
Eric weil er sich extra für mich geschminkt hat.
Steffi, weil sie so geil lacht.
Kartoffelsalat.
Rodney, weil er mir erzählt wie seine Verstopfungsphasen ablaufen.
Melina, weil sie sich in Hönow verläuft.
Cheeseburger aus der Konserve, weil sie komisch aussehen.
Heinecken, weil es gut schmeckt.
Kartoffelsalat mit Radieschen.
Die Sonne, weil sie lacht.
Dieses Lied , weil es genial ist.



und so vieles mehr.


Ich bin nur in einem Punkt stutzig geworden. Das war echt strange.
Also iwie sehr. Ich sage im Voraus, ich nehme keine Drogen. Also keine,
die mich Farben sehen lassen. Nein, keine. Punkt! Ich bin anständig.
Aber das hat mich zweifeln lassen.

Entweder hat mir iwer LSD in meine Milch getan oder die Menschen hier in Hönow sind total kopfgefickt!
Ich putze so ganz putzig vor mich hin. (Ich möchte dass dieser Wortwitz wahrgenommen und mit einem Lächeln belohnt wird.)
Wie man halt so putzig putzt.
Gucke aus dem Badfenster.
Gucke wieder aufs Waschbecken. Denke darüber nach was ich gesehen habe.
Und gucke wieder raus. SEIN ERNST?!

Läuft ein Typ vorbei. Mit 2 Hunden. Nichts Ungewöhnliches. In Hönow schon gar nicht.
Aber was mich hat stutzen lassen ist, das einer der Hunde grün war und der andere violett. Ob gefärbt oder wasweißich is mir herzlich egal. Wie krank können Hönower sein?! Habt ein ♥ für Tiere! Zumindest für deine eigenen Fußhupen, du Vollidiot.
(Fußhupe = kleiner Hund, der wenn man ihn wegtritt lustige Geräusche macht. Würde ich jedoch nie tun. Indianer-Ehrenwort mit Pinky-promise!)

Das war ein Moment. Der hat sich bei mir eingebrannt.
Kann man von Putzmitteln high werden?
Ich werde das weiter verfolgen. (:

Dienstag, 13. April 2010

absolutistischer Naruto auf Entzug.

Was für ein Tag. Doof.
Dööfer. Mcdoof.

Erst ein wenig Schule. Alles fein soweit.
Bis auf den Geschichtstest. Über absolutistische
Herrschaftsformen.
Also jedenfalls nicht schlimmer als sonst.
Wie auch immer.
SSDD halt.
Schöne Scheiße, dauernd Dasselbe.

Wir saßen so zur Feierabendentspannung im Yaam.
Steffi, Johann, ich und ein paar andere Arschgesellen.
Sehr gechillt mit einer Prise Langeweile und schlechter Musik.
Simon kommt. Das Niveau steigt... NICHT!

Aber gute Laune kommt wenigstens auf. Ein wenig.
Simon erzählt von seinem japanischen Männer-Kimono
und macht wilde Zeichen mit seiner Hand, dass ich denke
seine Finger tanzen Tango auf Speed. Wär ja nichts Neues.

Sagt er mir: "Das ist ein Juzu von Naruto."
Sagte ich ihm: "Was bitte ist Naruto?"
Sagte eine mir unbekannte Person: "Kommst du aus Deutschland?"
Sagte ich ihm: "Ja."
Sagte er mir: "Hier aus Berlin?"
Sagte ich ihm: "Ja, fast."
Sagte er mir: "Und dann kennst du Naruto nicht?!"
Sagte ich ihm: "Hmm... Nö."

Ich habe Recherchen angestellt. Naruto ist komisch.
Die machen Zeichen mit den Fingern und Frösche erscheinen.
Wie früher mal bemerkt... Wir sind alle mental gefickt.
Wieso gucken wir sowas?!

Egal. Nebensache. Denke ich. Will ja niemanden beleidigen.
Und wenn doch? Mir wurst.
Ich komm aus Hönow ich darf das.





P.S.: Es scheint, dass meine Kartoffelsalatsucht ein jähes Ende gefunden hat. Wir haben keinen mehr im Kühlschrank, ich habe keinen mehr gekauft und das ganze schon seit 4 Tagen! Und ich verspüre nur einen dezenten Mangel an Kartoffeln mit Joghurt und Gewürzen... oder was auch immer darin sich befindet.

Samstag, 10. April 2010

Mauerpark die Zweite.

Auf ein Neues haben wir uns gedacht.

Gestern, am 09.04.2010, sollte eigentlich eine gelungenere Version des Mauerpark-Openings von vor 2 Wochen stattfinden, welche aufgrund des schlechten Wetters buchstäblich ins Wasser gefallen ist.

Auf ein Neues haben wir uns gedacht. Voll Enthusiasmus.
Fürn Arsch!
SSDD. Schöne Scheiße dauernd dasselbe.


Gut, ich denke wir müssen uns alle eingestehen, das es angenehmer war, da der Park weniger voll war und das Wetter bis auf eins, zwei kleine Pipi-Attacken des Allmächtigen besser mitgespielt hat.

Um 18:00 dachten wir, wäre eine gute Zeit um anzufangen. Wie gesagt, wir dachten es wäre eine gute Zeit.

Nach der Ankunft mit 3 Flaschen Billigwein, ein paar Bieren und als kleine Gruppe stolperten wir über nur über Mini-Emos, halb angetrunkene Prolls und nerdigen Langweilern. Keine interessanten Menschen anwesend?! Das kann ja nicht sein. Es war so...

Aber gut was nicht war konnte ja noch werden. Dachten wir uns.
Immerhin kamen ein paar interessante Menschen, welche sogar ziemlich gute Laune und Motivation in die Runde warfen. Aber nach zu langen Fußwegen, aufgrund eines bekloppten Tourguides (Sorry Fabi. XD) und einem drastischen Temperaturabfall lies dieser Einfluss auch schon zu schnell nach.

Krankenwagen, SEK's, Punks, Prolls, Kiffer, Emos, Nerds, Indies, alles war vertreten. So wie es sich gehört. Mit Ausnahme des SEK. Aber gut.

Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit ein paar besoffenen Prolls, die Calles Hut geklaut haben, welche darauf hinausliefen, das einer von uns von Zweien gewürgt wurde, einer einen massiven Schlag in die Magengegend kassiert hat und ich eine Kopfnuss auf mein Riechorgan bekam.

Selbst das ruhige Ausklingen des Abends in einem kleinen Schnellrestaurant an der Schönhauser Allee konnte das nicht mehr wirklich rausreißen. Welch wunder, wurde mir gesagt. Welch verschwendete Zeit, sagte ich.

Kopf hoch! Weiter geht’s. Der Mauerpark ist auch ohne erstklassiges Opening spitze. Meine ich. Und ich bin ein Held, ich weiß das.


Und die Moral von der Geschichte: Wer keine Alienwichse auf seinen Schuhen haben möchte sollte nicht mit Knicklichtern spielen.

Dienstag, 6. April 2010

My mind is a battlefield.

What? What time is it? Do I really want to know?
Does it really matter?



Come, hear the sand trickling down.
Down the hourglass.


Have you heard the news today?


It seems like everything is falling into place.
But what if I don't want it to?
Do I have a choice?



What I've got... is it you? is it me?




... is it us?



Confusion makes my head breaking down.
You're to blame. You feel ashamed?
Don't. Please.


What can I do? Why can't I see?
Waiting for the time to pass on?
I don't think so. I am not going to take it.

Change something and you change the world.
promised.


My soul is on Stand-by.


Like a lonely wind stroking my skin.

Is it possible that we are all wrong?
What are we supposed to do anyway?
Is there a way to make everyone happy?

I hope there is. There should be. There must be!

Maybe...


The Last grain of Sand is blown over the edge.
Would you save it for me?
What do i mean to you?

Tell me. Please.

Montag, 29. März 2010

Armageddon, schnarchende Väter und kalte Füße.

Gestern. Nachts. Regen. Kalt.

Beschreibt es relativ gut.
Der Abend war sehr gechillt. Eigentlich sehr schoen. (:
Sima war zu Besuch. obwohl sie in die Schule musste. So ein Dino eh.
Aber ich war glücklich. Zumindest bis ich sie weggebracht habe.

Dann ging es berg ab. und zwar steil!
Ich lief nichtsahnend durch die Ghettostraßen von Hönow.
Kam zu meiner Haustür. Alles top soweit.
Ich griff in die Tasche für meinen Schlüssel.
Ich griff und griff und griff...
Ich griff ins Leere.

Nach zahlreichen Steinen an dem Fenster und permanenten Versuchen ihren Schlaf zu unterbrechen mithilfe des eigentlich so praktischen Klingelknopfes gab ich resigniert auf. Schöne Scheiße.
SSDD.
Schöne Scheiße Dauernd Dasselbe.

Wie konnte das passieren?!

Jedenfalls saß ich so friedlich vor meiner eigenen Haustür unfähig über das Sägewerk im Rachen meines Vaters hinwegzuklingeln. Ich schlief ein.
Und dann um kurz nach 7 kam meine Rettung. Meine Mutter öffnete die Tür und ich fiel ihr schockgefrostet und klatschnass vor die Füße. Aber ich hatte noch nicht ausgeschlafen! Was erlaubt die sich?! Mich erst nicht reinlassen und dann noch aufwecken? Was stehtn bei ihr queer im Arsch?!

Sechseinhalb Stunden in der nasskalten, kaltnassen Nacht verbracht.
Für meine Person beschreibt das einen perfekt verkackten Morgen.
Klarer Fall von verschissenem Timing.
Und die Moral von der Geschicht: Vergesst den verkackten Schlüssel nicht und ihr müsst auch nich draußen pennen!!

Sonntag, 28. März 2010

Rhytmusgefühl, Bouletten und Teenagerwehwehchen.

Armageddon.

Sehr gefreut hatte ich mich eigentlich auf diesen Tag.
Wie auf jeden eigentlich.
Denn mit Cas Haley aufzuwachen ist schön.
Da schießen einem Regenbogen aus der Nase vor Lebensfreude.

Aber jetzt schwirrt mir die ganze Zeit die Melodie von "All my life" im Kopf herum.

*dumm-di-dumm,dumm-di-di-dumm,dumm-di-di-dumm,dumm-di-dumm*

Dann der Schock. Der hat mich umgehaun. also wirklich!
Meine Schwester die im Kannibalen-Rotenburg lebt, will uns heute besuchen kommen.
Meinte sie. Glaubte ich nicht.
Tut sie aber wahrscheinlich wirklich!
Was tu ich nun?!

Oh mein gott, oh mein gott, die Welt dreht sich, ein paar Freunde sind sauer, meine Sonnymaus ist zurecht sauer, ich hab soviel zu tun und keine Lust, pull the trigger!

Aber Boulettchen aus der Packung zusammen mit Kartoffelsalat und Tomaten sind irgendwie lecker. Nur mag mein Bauch das nicht. Seitdem kann ich mir nicht mehr vorstellen, jemals wieder Kartoffelsalat zu essen. Kennt ihr das? Wenn man einen Absturz hatte schwört man sich auch das Zeug nie wieder zu genießen.
Aber wer will schon genießen?! Hinter damit und gut ist. (:

Ich bin gespannt wie lange dieser Zustand anhält.

Samstag, 27. März 2010

Ode to yourself.

Verzage nicht, du hast nicht verloren.
Sträube dich nicht glücklich zu sein,
wiederstehe dem Neid.

Vergnüge dich und sei zufrieden mit dir.







Das Leben hat sich nicht gegen dich verschworen.



Das, was dich betrübt und erfreut,
hat dein Schicksal bestimmt.
Nimm dieses nun an und bereue nichts.

Tu was du tun musst, ehe es ein anderer tut.


Wovon du träumen kannst, kann dir auch gelingen!




Was klagt, was lobt man nur?
Seines Unglück und seines Glückes ist man selbst Schmied.


Betrachte die Prinzipien der Welt,


es spiegelt sich in dir wider.
Höre auf mit deinem Wahnsinn.


Und bevor du gehst, gehe tief in dich.
Wer sein eigener Herr ist
und sich selbst beherrschen kann,

dem ist die ganze Welt untertan.